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Zuletzt aktualisiert 21.08.2026 14:14
CVE-2026-35092
CVE-2026-35092
CVSS 7.51 Quelle
Beschreibung
Ein Fehler wurde in Corosync gefunden. Eine ganzzahlige Überlaufanfälligkeit in der Join Message Sanity-Validierung von Corosync ermöglicht es einem entfernten, nicht authentifizierten Angreifer, handgefertigte UDP-Pakete (User Datagram Protocol) zu senden. Dies kann dazu führen, dass der Dienst abstürzt, was zu einer Denial-of-Service führt. Diese Sicherheitsanfälligkeit betrifft speziell Corosync-Bereitstellungen, die für den Totemudp/Totemudpu-Modus konfiguriert sind.
HerstellerMehrere Hersteller
Produktcorosync, openshift, enterprise linux
ProduktfamilieKeine Angaben
Betroffene Versionen4.0, 7.0, 8.0, 9.0, 10.0
Behobene VersionenKeine Angaben
Nachvollziehbarkeit
Quellen & weiterführende Informationen
Hier werden ausschließlich tatsächlich zu dieser Schwachstelle gespeicherte Quellenbelege angezeigt.
KI-gestützt · ohne Gewährleistung
Was ist zur Behebung zu tun?
Herstellerhinweise prüfen und das betroffene Produkt kurzfristig patchen oder kompensierende Schutzmaßnahmen aktivieren.
PrioritätGelb
EinordnungZeitnah behandeln: hohes technisches Risiko.
Empfohlene Schritte
- Betroffene Systeme identifizieren: Mehrere Hersteller corosync, openshift, enterprise linux.
- Exposition prüfen: Internet-Erreichbarkeit, Admin-Oberflächen, VPN, Mail- oder Webdienste.
- Hersteller-Advisory öffnen und verfügbare Updates, Workarounds oder Deaktivierungen prüfen.
- Nacharbeiten dokumentieren: betroffene Assets, Maßnahme, Zeitpunkt, Restrestrisiko.
Übergangsmaßnahmen
- Zugriff auf betroffene Dienste auf vertrauenswürdige Netze einschränken.
- WAF/IDS/EDR-Regeln und Hersteller-IOCs aktivieren, sofern verfügbar.
- Nicht benötigte Funktionen, Plugins oder Dienste temporär deaktivieren.