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Zuletzt aktualisiert 25.08.2026 15:46

CVE-2026-20052

CVSS 5.81 Quelle

Beschreibung

Eine Schwachstelle in der Speicherverwaltung für die Snort 3 Detection Engine der Cisco Secure Firewall Threat Defense (FTD) Software könnte es einem nicht authentifizierten, entfernten Angreifer ermöglichen, die Snort 3 Detection Engine neu zu starten. Diese Schwachstelle ist auf einen Logikfehler in der Speicherverwaltung zurückzuführen, wenn ein Gerät die Snort 3-SSL-Paketinspektion durchführt. Ein Angreifer könnte diese Sicherheitsanfälligkeit ausnutzen, indem er erstellte SSL-Pakete über eine etablierte Verbindung sendet, die von der Snort 3 Detection Engine analysiert werden. Ein erfolgreicher Exploit könnte es dem Angreifer ermöglichen, eine Denial-of-Service-Bedingung (DoS) zu verursachen, wenn die Snort 3 Detection Engine unerwartet neu gestartet wird.

HerstellerCisco
Produktsecure firewall threat defense
ProduktfamilieSecure Firewall Threat Defense
Betroffene Versionen7.4.0, 7.4.1, 7.4.1.1, 7.4.2, 7.4.2.1, 7.6.0
Behobene VersionenKeine Angaben

Quellen & weiterführende Informationen

Hier werden ausschließlich tatsächlich zu dieser Schwachstelle gespeicherte Quellenbelege angezeigt.

Was ist zur Behebung zu tun?

Herstellerhinweise prüfen und das betroffene Produkt kurzfristig patchen oder kompensierende Schutzmaßnahmen aktivieren.

PrioritätGrün
EinordnungPlanbar behandeln und überwachen.

Empfohlene Schritte

  • Betroffene Systeme identifizieren: Cisco secure firewall threat defense.
  • Exposition prüfen: Internet-Erreichbarkeit, Admin-Oberflächen, VPN, Mail- oder Webdienste.
  • Hersteller-Advisory öffnen und verfügbare Updates, Workarounds oder Deaktivierungen prüfen.
  • Nacharbeiten dokumentieren: betroffene Assets, Maßnahme, Zeitpunkt, Restrestrisiko.

Übergangsmaßnahmen

  • Zugriff auf betroffene Dienste auf vertrauenswürdige Netze einschränken.
  • WAF/IDS/EDR-Regeln und Hersteller-IOCs aktivieren, sofern verfügbar.
  • Nicht benötigte Funktionen, Plugins oder Dienste temporär deaktivieren.