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Zuletzt aktualisiert 19.08.2026 17:22

Security

CVSS –1 Quelle

Beschreibung

Security Skip to main navigation Skip to main content Skip to page footer Release Ankündigungen Sicherheit (aktuell) [Ticket#2013011110000023] Sicherheitsprobleme in mehreren TYPO3-Erweiterungen von Drittanbietern 11. Januar 2013 · TYPO3-Sicherheitsteam Sehr geehrte Benutzer von TYPO3, Mehrere Sicherheitslücken wurden in den folgenden TYPO3-Erweiterungen von Drittanbietern gefunden: - Nachrichtensystem (Nachrichten), Version 1.3.2 und alle Versionen unten - Einmaliges FE-Konto (Onetimeaccount), Version 0.8.0 und alle Versionen unten - PHPUnit (phpunit), Version 3.5.14 und alle Versionen unten - Statische Methoden seit 2007 (div2007), Version 0.10.1 und alle Versionen unten - T3 Mootools (t3mootools), Version 1.3.0 und alle Versionen unten - T3 jQuery (t3jquery), Version 2.2.0 und alle Versionen unten - 1-Click-Login (oneclicklogin), Version 0.4.0 und alle Versionen unten Für weitere Informationen zu allen CSB-Problemen (Collective Security Bulletin), lesen Sie bitte die entsprechende Beratung TYPO3-EXT-SA-2013-001, die heute veröffentlicht wurde: Im Allgemeinen empfiehlt das TYPO3-Sicherheitsteam die folgenden Seiten zu lesen: Der TYPO3-Sicherheit Bitte beachten Sie: Wenn Sie auf diese E-Mail antworten, lassen Sie bitte den Header intakt. Zurück zur Liste

HerstellerTYPO3 Association
ProduktTYPO3
ProduktfamilieKeine Angaben
Betroffene Versionen≥ 1.3.2, ≥ 0.8.0, ≥ 3.5.14, ≥ 0.10.1, ≥ 1.3.0, ≥ 2.2.0, ≥ 0.4.0
Behobene VersionenKeine Angaben

Quellen & weiterführende Informationen

Hier werden ausschließlich tatsächlich zu dieser Schwachstelle gespeicherte Quellenbelege angezeigt.

Was ist zur Behebung zu tun?

Herstellerhinweise prüfen und das betroffene Produkt kurzfristig patchen oder kompensierende Schutzmaßnahmen aktivieren.

PrioritätGrün
EinordnungPlanbar behandeln und überwachen.

Empfohlene Schritte

  • Betroffene Systeme identifizieren: TYPO3 Association TYPO3.
  • Exposition prüfen: Internet-Erreichbarkeit, Admin-Oberflächen, VPN, Mail- oder Webdienste.
  • Hersteller-Advisory öffnen und verfügbare Updates, Workarounds oder Deaktivierungen prüfen.
  • Nacharbeiten dokumentieren: betroffene Assets, Maßnahme, Zeitpunkt, Restrestrisiko.

Übergangsmaßnahmen

  • Zugriff auf betroffene Dienste auf vertrauenswürdige Netze einschränken.
  • WAF/IDS/EDR-Regeln und Hersteller-IOCs aktivieren, sofern verfügbar.
  • Nicht benötigte Funktionen, Plugins oder Dienste temporär deaktivieren.