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Zuletzt aktualisiert 25.08.2026 14:53

CVE-2026-70882

CVSS 8.71 Quelle

Beschreibung

Sicherheitsanfälligkeit im Oracle Hyperion Data Relationship Management Produkt von Oracle Hyperion (Komponente: Zugriff und Sicherheit). Die unterstützte Version, die betroffen ist, ist 11.2.25.0.000. Eine leicht ausnutzbare Sicherheitsanfälligkeit ermöglicht es Angreifern mit geringen Privilegien mit Netzwerkzugriff über HTTP, Oracle Hyperion Data Relationship Management zu kompromittieren. Erfolgreiche Angriffe erfordern menschliche Interaktion von einer anderen Person als dem Angreifer, und während die Sicherheitslücke im Oracle Hyperion Data Relationship Management liegt, können Angriffe erhebliche Auswirkungen auf zusätzliche Produkte haben (Scope Change). Erfolgreiche Angriffe dieser Sicherheitsanfälligkeit können dazu führen, dass unbefugte Erstellung, Löschung oder Änderung des Zugriffs auf kritische Daten oder alle auf Oracle Hyperion Data Relationship Management zugänglichen Daten sowie unbefugter Zugriff auf kritische Daten oder vollständiger Zugriff auf alle auf Oracle Hyperion Data Relationship Management zugänglichen Daten erfolgen. CVSS 3.1 Base Score 8.7 (Auswirkungen auf Vertraulichkeit und Integrität). CVSS-Vektor: (CVSS:3.1/AV:N/AC:L/PR:L/UI:R/S:C/C:H/I:H/A:N).

HerstellerOracle
ProduktHyperion Data Relationship Management
ProduktfamilieHyperion Data Relationship Management
Betroffene Versionen=11.2.25.0.000
Behobene VersionenKeine Angaben

Quellen & weiterführende Informationen

Hier werden ausschließlich tatsächlich zu dieser Schwachstelle gespeicherte Quellenbelege angezeigt.

Was ist zur Behebung zu tun?

Herstellerhinweise prüfen und das betroffene Produkt kurzfristig patchen oder kompensierende Schutzmaßnahmen aktivieren.

PrioritätGelb
EinordnungZeitnah behandeln: hohes technisches Risiko.

Empfohlene Schritte

  • Betroffene Systeme identifizieren: Oracle Hyperion Data Relationship Management.
  • Exposition prüfen: Internet-Erreichbarkeit, Admin-Oberflächen, VPN, Mail- oder Webdienste.
  • Hersteller-Advisory öffnen und verfügbare Updates, Workarounds oder Deaktivierungen prüfen.
  • Nacharbeiten dokumentieren: betroffene Assets, Maßnahme, Zeitpunkt, Restrestrisiko.

Übergangsmaßnahmen

  • Zugriff auf betroffene Dienste auf vertrauenswürdige Netze einschränken.
  • WAF/IDS/EDR-Regeln und Hersteller-IOCs aktivieren, sofern verfügbar.
  • Nicht benötigte Funktionen, Plugins oder Dienste temporär deaktivieren.