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Zuletzt aktualisiert 25.08.2026 14:35

CVE-2026-62616

CVSS 7.21 Quelle

Beschreibung

Sicherheitsanfälligkeit im Oracle Reports Developer Produkt von Oracle Fusion Middleware (Komponente: Sicherheit und Authentifizierung). Die unterstützte Version, die betroffen ist, ist 12.2.1.19.0. Eine leicht ausnutzbare Sicherheitsanfälligkeit ermöglicht es unauthentifizierten Angreifern mit Netzwerkzugriff über SMTP, den Oracle Reports Developer zu kompromittieren. Während sich die Sicherheitsanfälligkeit im Oracle Reports Developer befindet, können sich Angriffe erheblich auf zusätzliche Produkte auswirken (Scope Change). Erfolgreiche Angriffe auf diese Sicherheitsanfälligkeit können dazu führen, dass unbefugte Updates, Einfügen oder Löschen des Zugriffs auf einige von Oracle Reports Developer-Daten und unbefugte Fähigkeit, eine teilweise Denial-of-Service (partielle DOS) des Oracle Reports Developers zu verursachen. CVSS 3.1 Base Score 7.2 (Auswirkungen auf Integrität und Verfügbarkeit). CVSS-Vektor: (CVSS:3.1/AV:N/AC:L/PR:N/UI:N/S:C/C:N/I:L/A:L).

HerstellerOracle
Produktreports developer
ProduktfamilieReports Developer
Betroffene Versionen12.2.1.19.0
Behobene VersionenKeine Angaben

Quellen & weiterführende Informationen

Hier werden ausschließlich tatsächlich zu dieser Schwachstelle gespeicherte Quellenbelege angezeigt.

Was ist zur Behebung zu tun?

Herstellerhinweise prüfen und das betroffene Produkt kurzfristig patchen oder kompensierende Schutzmaßnahmen aktivieren.

PrioritätGelb
EinordnungZeitnah behandeln: hohes technisches Risiko.

Empfohlene Schritte

  • Betroffene Systeme identifizieren: Oracle reports developer.
  • Exposition prüfen: Internet-Erreichbarkeit, Admin-Oberflächen, VPN, Mail- oder Webdienste.
  • Hersteller-Advisory öffnen und verfügbare Updates, Workarounds oder Deaktivierungen prüfen.
  • Nacharbeiten dokumentieren: betroffene Assets, Maßnahme, Zeitpunkt, Restrestrisiko.

Übergangsmaßnahmen

  • Zugriff auf betroffene Dienste auf vertrauenswürdige Netze einschränken.
  • WAF/IDS/EDR-Regeln und Hersteller-IOCs aktivieren, sofern verfügbar.
  • Nicht benötigte Funktionen, Plugins oder Dienste temporär deaktivieren.
  • Administrative Zugänge besonders absichern: MFA, Passwortrotation, Session-Invalidierung.