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Zuletzt aktualisiert 25.08.2026 14:30

CVE-2026-62551

CVSS 7.31 Quelle

Beschreibung

Sicherheitsanfälligkeit im Oracle Hyperion Infrastructure Technology Produkt von Oracle Hyperion (Komponente: Installation und Konfiguration). Die unterstützte Version, die betroffen ist, ist 11.2.25.0.000. Eine leicht ausnutzbare Sicherheitsanfälligkeit ermöglicht es unauthentifizierten Angreifern mit Netzwerkzugriff über HTTP, die Oracle Hyperion Infrastructure Technology zu kompromittieren. Erfolgreiche Angriffe auf diese Sicherheitsanfälligkeit können dazu führen, dass unbefugte Updates, Einfügen oder Löschen des Zugriffs auf einige von Oracle Hyperion Infrastructure Technology zugängliche Daten sowie unbefugter Lesezugriff auf eine Teilmenge von Oracle Hyperion Infrastructure Technology zugänglichen Daten und unbefugte Fähigkeit, eine teilweise Denial-of-Service (partielle DOS) der Oracle Hyperion Infrastructure Technology zu verursachen, führen. CVSS 3.1 Base Score 7.3 (Auswirkungen auf Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit). CVSS-Vektor: (CVSS:3.1/AV:N/AC:L/PR:N/UI:N/S:U/C:L/I:L/A:L).

HerstellerOracle
ProduktHyperion Infrastructure Technology
ProduktfamilieHyperion Infrastructure Technology
Betroffene Versionen=11.2.25.0.000
Behobene VersionenKeine Angaben

Quellen & weiterführende Informationen

Hier werden ausschließlich tatsächlich zu dieser Schwachstelle gespeicherte Quellenbelege angezeigt.

Was ist zur Behebung zu tun?

Herstellerhinweise prüfen und das betroffene Produkt kurzfristig patchen oder kompensierende Schutzmaßnahmen aktivieren.

PrioritätGelb
EinordnungZeitnah behandeln: hohes technisches Risiko.

Empfohlene Schritte

  • Betroffene Systeme identifizieren: Oracle Hyperion Infrastructure Technology.
  • Exposition prüfen: Internet-Erreichbarkeit, Admin-Oberflächen, VPN, Mail- oder Webdienste.
  • Hersteller-Advisory öffnen und verfügbare Updates, Workarounds oder Deaktivierungen prüfen.
  • Nacharbeiten dokumentieren: betroffene Assets, Maßnahme, Zeitpunkt, Restrestrisiko.

Übergangsmaßnahmen

  • Zugriff auf betroffene Dienste auf vertrauenswürdige Netze einschränken.
  • WAF/IDS/EDR-Regeln und Hersteller-IOCs aktivieren, sofern verfügbar.
  • Nicht benötigte Funktionen, Plugins oder Dienste temporär deaktivieren.