Zum Inhalt springen
← Zurück zum Cyberlagebild
Zuletzt aktualisiert 25.08.2026 14:25

CVE-2026-61302

CVSS 8.21 Quelle

Beschreibung

Sicherheitsanfälligkeit im Oracle Business Intelligence Enterprise Edition Produkt von Oracle Analytics (Komponente: Pod Admin). Betroffene Versionen sind 8.2.0.0.0 und 26.01.0.0.0.0. Eine leicht ausnutzbare Sicherheitsanfälligkeit ermöglicht es unauthentifizierten Angreifern mit Netzwerkzugriff über HTTP, die Oracle Business Intelligence Enterprise Edition zu kompromittieren. Erfolgreiche Angriffe auf diese Sicherheitsanfälligkeit können zu einem unbefugten Zugriff auf kritische Daten oder zu einem vollständigen Zugriff auf alle zugänglichen Oracle Business Intelligence Enterprise Edition-Daten und zu einer unbefugten Möglichkeit führen, eine teilweise Denial-of-Service (partielle DOS) der Oracle Business Intelligence Enterprise Edition zu verursachen. CVSS 3.1 Base Score 8.2 (Auswirkungen auf Vertraulichkeit und Verfügbarkeit). CVSS-Vektor: (CVSS:3.1/AV:N/AC:L/PR:N/UI:N/S:U/C:H/I:N/A:L).

HerstellerOracle
ProduktBusiness Intelligence
ProduktfamilieBusiness Intelligence
Betroffene Versionen=8.2.0.0.0, =26.01.0.0.0
Behobene VersionenKeine Angaben

Quellen & weiterführende Informationen

Hier werden ausschließlich tatsächlich zu dieser Schwachstelle gespeicherte Quellenbelege angezeigt.

Was ist zur Behebung zu tun?

Herstellerhinweise prüfen und das betroffene Produkt kurzfristig patchen oder kompensierende Schutzmaßnahmen aktivieren.

PrioritätGelb
EinordnungZeitnah behandeln: hohes technisches Risiko.

Empfohlene Schritte

  • Betroffene Systeme identifizieren: Oracle Business Intelligence.
  • Exposition prüfen: Internet-Erreichbarkeit, Admin-Oberflächen, VPN, Mail- oder Webdienste.
  • Hersteller-Advisory öffnen und verfügbare Updates, Workarounds oder Deaktivierungen prüfen.
  • Nacharbeiten dokumentieren: betroffene Assets, Maßnahme, Zeitpunkt, Restrestrisiko.

Übergangsmaßnahmen

  • Zugriff auf betroffene Dienste auf vertrauenswürdige Netze einschränken.
  • WAF/IDS/EDR-Regeln und Hersteller-IOCs aktivieren, sofern verfügbar.
  • Nicht benötigte Funktionen, Plugins oder Dienste temporär deaktivieren.