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Zuletzt aktualisiert 25.08.2026 14:22

CVE-2026-61222

CVSS 8.21 Quelle

Beschreibung

Sicherheitsanfälligkeit im Oracle WebCenter Portal Produkt von Oracle Fusion Middleware (Komponente: Runtime Tools). Betroffene unterstützte Versionen sind 12.2.1.4.0 und 14.1.2.0.0. Eine leicht ausnutzbare Sicherheitsanfälligkeit ermöglicht es unauthentifizierten Angreifern mit Netzwerkzugriff über HTTP, das Oracle WebCenter Portal zu kompromittieren. Erfolgreiche Angriffe erfordern menschliche Interaktion von einer anderen Person als dem Angreifer, und während sich die Sicherheitslücke im Oracle WebCenter Portal befindet, können Angriffe erhebliche Auswirkungen auf zusätzliche Produkte haben (Scope Change). Erfolgreiche Angriffe dieser Sicherheitsanfälligkeit können zu einem unbefugten Zugriff auf kritische Daten oder einem vollständigen Zugriff auf alle auf Oracle WebCenter Portal zugänglichen Daten sowie zu einem unbefugten Aktualisieren, Einfügen oder Löschen des Zugriffs auf einige auf Oracle WebCenter Portal zugängliche Daten führen. CVSS 3.1 Base Score 8.2 (Auswirkungen auf Vertraulichkeit und Integrität). CVSS-Vektor: (CVSS:3.1/AV:N/AC:L/PR:N/UI:R/S:C/C:H/I:L/A:N).

HerstellerOracle
ProduktWebcenter Portal
ProduktfamilieWebcenter Portal
Betroffene Versionen=12.2.1.4.0, =14.1.2.0.0
Behobene VersionenKeine Angaben

Quellen & weiterführende Informationen

Hier werden ausschließlich tatsächlich zu dieser Schwachstelle gespeicherte Quellenbelege angezeigt.

Was ist zur Behebung zu tun?

Herstellerhinweise prüfen und das betroffene Produkt kurzfristig patchen oder kompensierende Schutzmaßnahmen aktivieren.

PrioritätGelb
EinordnungZeitnah behandeln: hohes technisches Risiko.

Empfohlene Schritte

  • Betroffene Systeme identifizieren: Oracle Webcenter Portal.
  • Exposition prüfen: Internet-Erreichbarkeit, Admin-Oberflächen, VPN, Mail- oder Webdienste.
  • Hersteller-Advisory öffnen und verfügbare Updates, Workarounds oder Deaktivierungen prüfen.
  • Nacharbeiten dokumentieren: betroffene Assets, Maßnahme, Zeitpunkt, Restrestrisiko.

Übergangsmaßnahmen

  • Zugriff auf betroffene Dienste auf vertrauenswürdige Netze einschränken.
  • WAF/IDS/EDR-Regeln und Hersteller-IOCs aktivieren, sofern verfügbar.
  • Nicht benötigte Funktionen, Plugins oder Dienste temporär deaktivieren.