Zum Inhalt springen
← Zurück zum Cyberlagebild
Zuletzt aktualisiert 25.08.2026 14:16

CVE-2026-60975

CVSS 7.51 Quelle

Beschreibung

Sicherheitsanfälligkeit im PeopleSoft Enterprise PeopleTools Produkt von Oracle PeopleSoft (Komponente: Sicherheit). Unterstützte Versionen, die betroffen sind, sind 8.61 und 8.62. Schwierig auszunutzen, ermöglicht es Angreifern mit geringen Privilegien, sich bei der Infrastruktur anzumelden, in der PeopleSoft Enterprise PeopleTools ausgeführt wird, um PeopleSoft Enterprise PeopleTools zu kompromittieren. Während die Sicherheitsanfälligkeit in PeopleSoft Enterprise PeopleTools liegt, können sich Angriffe erheblich auf zusätzliche Produkte auswirken (Scope-Änderung). Erfolgreiche Angriffe dieser Sicherheitsanfälligkeit können dazu führen, dass unbefugte Erstellung, Löschung oder Änderung des Zugriffs auf kritische Daten oder alle PeopleSoft Enterprise PeopleTools zugänglichen Daten sowie unbefugter Zugriff auf kritische Daten oder vollständiger Zugriff auf alle PeopleSoft Enterprise PeopleTools zugänglichen Daten erfolgen. CVSS 3.1 Base Score 7.5 (Auswirkungen auf Vertraulichkeit und Integrität). CVSS-Vektor: (CVSS:3.1/AV:L/AC:H/PR:L/UI:N/S:C/C:H/I:H/A:N).

HerstellerOracle
ProduktPeoplesoft Enterprise Peopletools
ProduktfamiliePeoplesoft Enterprise Peopletools
Betroffene Versionen=8.61, =8.62
Behobene VersionenKeine Angaben

Quellen & weiterführende Informationen

Hier werden ausschließlich tatsächlich zu dieser Schwachstelle gespeicherte Quellenbelege angezeigt.

Was ist zur Behebung zu tun?

Herstellerhinweise prüfen und das betroffene Produkt kurzfristig patchen oder kompensierende Schutzmaßnahmen aktivieren.

PrioritätGelb
EinordnungZeitnah behandeln: hohes technisches Risiko.

Empfohlene Schritte

  • Betroffene Systeme identifizieren: Oracle Peoplesoft Enterprise Peopletools.
  • Exposition prüfen: Internet-Erreichbarkeit, Admin-Oberflächen, VPN, Mail- oder Webdienste.
  • Hersteller-Advisory öffnen und verfügbare Updates, Workarounds oder Deaktivierungen prüfen.
  • Nacharbeiten dokumentieren: betroffene Assets, Maßnahme, Zeitpunkt, Restrestrisiko.

Übergangsmaßnahmen

  • Zugriff auf betroffene Dienste auf vertrauenswürdige Netze einschränken.
  • WAF/IDS/EDR-Regeln und Hersteller-IOCs aktivieren, sofern verfügbar.
  • Nicht benötigte Funktionen, Plugins oder Dienste temporär deaktivieren.