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Zuletzt aktualisiert 25.08.2026 13:21
CVE-2019-0708
Microsoft Remote Desktop Services Remote Code Execution Vulnerability
CVSS –KEV1 Quelle
Beschreibung
Microsoft Remote Desktop Services, früher bekannt als Terminal Service, enthält eine nicht spezifizierte Sicherheitslücke, die es einem nicht authentifizierten Angreifer ermöglicht, sich mit RDP mit dem Zielsystem zu verbinden und speziell gestaltete Anfragen zu senden. Erfolgreiche Ausnutzung ermöglicht die Ausführung von Remote-Code. Die Schwachstelle ist auch unter dem Spitznamen BlueKeep bekannt.
HerstellerMicrosoft
ProduktRemote Desktop Services
ProduktfamilieSyngo Lab Process Manager
Betroffene VersionenKeine Angaben
Behobene VersionenKeine Angaben
Nachvollziehbarkeit
Quellen & weiterführende Informationen
Hier werden ausschließlich tatsächlich zu dieser Schwachstelle gespeicherte Quellenbelege angezeigt.
KI-gestützt · ohne Gewährleistung
Was ist zur Behebung zu tun?
Herstellerhinweise prüfen und das betroffene Produkt kurzfristig patchen oder kompensierende Schutzmaßnahmen aktivieren.
PrioritätRot
EinordnungSofort behandeln: kritisch oder aktiv ausgenutzt/KEV-relevant.
Empfohlene Schritte
- Betroffene Systeme identifizieren: Microsoft Remote Desktop Services.
- Exposition prüfen: Internet-Erreichbarkeit, Admin-Oberflächen, VPN, Mail- oder Webdienste.
- Hersteller-Advisory öffnen und verfügbare Updates, Workarounds oder Deaktivierungen prüfen.
- Da KEV/aktive Ausnutzung angezeigt ist: zusätzlich Incident-Check durchführen und kompromittierte Systeme ausschließen.
- Nacharbeiten dokumentieren: betroffene Assets, Maßnahme, Zeitpunkt, Restrestrisiko.
Übergangsmaßnahmen
- Zugriff auf betroffene Dienste auf vertrauenswürdige Netze einschränken.
- WAF/IDS/EDR-Regeln und Hersteller-IOCs aktivieren, sofern verfügbar.
- Nicht benötigte Funktionen, Plugins oder Dienste temporär deaktivieren.
- Administrative Zugänge besonders absichern: MFA, Passwortrotation, Session-Invalidierung.