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Zuletzt aktualisiert 25.08.2026 03:40

Remote code execution vulnerability via malicious file upload by an Author level user or higher

CVSS 8.82 Quellen

Beschreibung

Bestimmte Installationen von WordPress sind anfällig für eine Sicherheitslücke für die Ausführung von Remote-Codes durch bösartige Postscript-Dateien, die von einem Benutzer auf Autorebene oder höher hochgeladen werden. Voraussetzungen: * Imagick und Ghostscript, die auf dem Server verwendet werden (die Schwachstelle liegt in der Handhabung bestimmter eingebetteter Dateien durch Ghostscript) * Ein bösartiger Benutzer mit der WordPress-Version 7.0.4 "upload files" -Fähigkeit wurde veröffentlicht, mit einem Fix für die Sicherheitsanfälligkeit, und als Höflichkeit für Benutzer älterer Zweige wurde der Fix auf alle Zweige zurückportiert 4.7. Entdeckt und verantwortungsvoll bekannt gegeben von [dem Team unter pwn.ai](https://pwn.ai/).

HerstellerWordPress.org
ProduktWordPress
ProduktfamilieKeine Angaben
Betroffene Versionen7.0.0 – 7.0.3, 6.9.0 – 6.9.6, 6.8.0 – 6.8.7, 6.7.0 – 6.7.6, 6.6.0 – 6.6.6, 6.5.0 – 6.5.9, 6.4.0 – 6.4.9, 6.3.0 – 6.3.9, 6.2.0 – 6.2.10, 6.1.0 – 6.1.11, 6.0.0 – 6.0.13, 5.9.0 – 5.9.15, 5.8.0 – 5.8.14, 5.7.0 – 5.7.16, 5.6.0 – 5.6.18, 5.5.0 – 5.5.19, 5.4.0 – 5.4.20, 5.3.0 – 5.3.22, 5.2.0 – 5.2.25, 5.1.0 – 5.1.23, 5.0.0 – 5.0.26, 4.9.0 – 4.9.30, 4.8.0 – 4.8.29, 4.7.0 – 4.7.34
Behobene Versionen7.0.4, 6.9.7, 6.8.8, 6.7.7, 6.6.7, 6.5.10, 6.4.10, 6.3.10, 6.2.11, 6.1.12, 6.0.14, 5.9.16, 5.8.15, 5.7.17, 5.6.19, 5.5.20, 5.4.21, 5.3.23, 5.2.26, 5.1.24, 5.0.27, 4.9.31, 4.8.30, 4.7.35

Quellen & weiterführende Informationen

Hier werden ausschließlich tatsächlich zu dieser Schwachstelle gespeicherte Quellenbelege angezeigt.

Was ist zur Behebung zu tun?

Auf eine behobene Version aktualisieren: 7.0.4, 6.9.7, 6.8.8, 6.7.7, 6.6.7, 6.5.10, 6.4.10, 6.3.10, 6.2.11, 6.1.12, 6.0.14, 5.9.16, 5.8.15, 5.7.17, 5.6.19, 5.5.20, 5.4.21, 5.3.23, 5.2.26, 5.1.24, 5.0.27, 4.9.31, 4.8.30, 4.7.35.

PrioritätGelb
EinordnungZeitnah behandeln: hohes technisches Risiko.

Empfohlene Schritte

  • Betroffene Systeme identifizieren: WordPress.org WordPress.
  • Exposition prüfen: Internet-Erreichbarkeit, Admin-Oberflächen, VPN, Mail- oder Webdienste.
  • Update/Rollout auf behobene Version vorbereiten und priorisiert einspielen.
  • Nacharbeiten dokumentieren: betroffene Assets, Maßnahme, Zeitpunkt, Restrestrisiko.

Übergangsmaßnahmen

  • Zugriff auf betroffene Dienste auf vertrauenswürdige Netze einschränken.
  • WAF/IDS/EDR-Regeln und Hersteller-IOCs aktivieren, sofern verfügbar.
  • Nicht benötigte Funktionen, Plugins oder Dienste temporär deaktivieren.
  • Administrative Zugänge besonders absichern: MFA, Passwortrotation, Session-Invalidierung.