Remote code execution vulnerability via malicious file upload by an Author level user or higher
Beschreibung
Bestimmte Installationen von WordPress sind anfällig für eine Sicherheitslücke für die Ausführung von Remote-Codes durch bösartige Postscript-Dateien, die von einem Benutzer auf Autorebene oder höher hochgeladen werden. Voraussetzungen: * Imagick und Ghostscript, die auf dem Server verwendet werden (die Schwachstelle liegt in der Handhabung bestimmter eingebetteter Dateien durch Ghostscript) * Ein bösartiger Benutzer mit der WordPress-Version 7.0.4 "upload files" -Fähigkeit wurde veröffentlicht, mit einem Fix für die Sicherheitsanfälligkeit, und als Höflichkeit für Benutzer älterer Zweige wurde der Fix auf alle Zweige zurückportiert 4.7. Entdeckt und verantwortungsvoll bekannt gegeben von [dem Team unter pwn.ai](https://pwn.ai/).
Quellen & weiterführende Informationen
Hier werden ausschließlich tatsächlich zu dieser Schwachstelle gespeicherte Quellenbelege angezeigt.
Was ist zur Behebung zu tun?
Auf eine behobene Version aktualisieren: 7.0.4, 6.9.7, 6.8.8, 6.7.7, 6.6.7, 6.5.10, 6.4.10, 6.3.10, 6.2.11, 6.1.12, 6.0.14, 5.9.16, 5.8.15, 5.7.17, 5.6.19, 5.5.20, 5.4.21, 5.3.23, 5.2.26, 5.1.24, 5.0.27, 4.9.31, 4.8.30, 4.7.35.
Empfohlene Schritte
- Betroffene Systeme identifizieren: WordPress.org WordPress.
- Exposition prüfen: Internet-Erreichbarkeit, Admin-Oberflächen, VPN, Mail- oder Webdienste.
- Update/Rollout auf behobene Version vorbereiten und priorisiert einspielen.
- Nacharbeiten dokumentieren: betroffene Assets, Maßnahme, Zeitpunkt, Restrestrisiko.
Übergangsmaßnahmen
- Zugriff auf betroffene Dienste auf vertrauenswürdige Netze einschränken.
- WAF/IDS/EDR-Regeln und Hersteller-IOCs aktivieren, sofern verfügbar.
- Nicht benötigte Funktionen, Plugins oder Dienste temporär deaktivieren.
- Administrative Zugänge besonders absichern: MFA, Passwortrotation, Session-Invalidierung.