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Zuletzt aktualisiert 25.08.2026 12:55

Microsoft Malware Protection Engine Improper Restriction of Operations Vulnerability

CVSS –KEV1 Quelle

Beschreibung

Die Microsoft Malware Protection Engine, die unter Microsoft Forefront und Microsoft Defender unter Microsoft Windows Server 2008 SP2 und R2 SP1, Windows 7 SP1, Windows 8.1, Windows Server 2012 Gold und R2, Windows RT 8.1, Windows 10 Gold, 1511, 1607 und 1703 und Windows Server 2016, Microsoft Exchange Server 2013 und 2016 läuft, scannt eine speziell erstellte Datei nicht ordnungsgemäß, was zu Speicherbeschädigungen führt. alias "Microsoft Malware Protection Engine Remote Code Execution Vulnerability".

HerstellerMicrosoft
ProduktMalware Protection Engine
ProduktfamilieMalware Protection Engine
Betroffene Versionen>=1.1.13701.0, <1.1.13704.0
Behobene Versionen1.1.13704.0

Quellen & weiterführende Informationen

Hier werden ausschließlich tatsächlich zu dieser Schwachstelle gespeicherte Quellenbelege angezeigt.

Was ist zur Behebung zu tun?

Auf eine behobene Version aktualisieren: 1.1.13704.0.

PrioritätRot
EinordnungSofort behandeln: kritisch oder aktiv ausgenutzt/KEV-relevant.

Empfohlene Schritte

  • Betroffene Systeme identifizieren: Microsoft Malware Protection Engine.
  • Exposition prüfen: Internet-Erreichbarkeit, Admin-Oberflächen, VPN, Mail- oder Webdienste.
  • Update/Rollout auf behobene Version vorbereiten und priorisiert einspielen.
  • Da KEV/aktive Ausnutzung angezeigt ist: zusätzlich Incident-Check durchführen und kompromittierte Systeme ausschließen.
  • Nacharbeiten dokumentieren: betroffene Assets, Maßnahme, Zeitpunkt, Restrestrisiko.

Übergangsmaßnahmen

  • Zugriff auf betroffene Dienste auf vertrauenswürdige Netze einschränken.
  • WAF/IDS/EDR-Regeln und Hersteller-IOCs aktivieren, sofern verfügbar.
  • Nicht benötigte Funktionen, Plugins oder Dienste temporär deaktivieren.
  • Administrative Zugänge besonders absichern: MFA, Passwortrotation, Session-Invalidierung.