← Zurück zum Cyberlagebild
Zuletzt aktualisiert 25.08.2026 16:04
CVE-2020-1956
Apache Kylin OS Command Injection Vulnerability
CVSS –KEV1 Quelle
Beschreibung
Apache Kylin enthält eine Sicherheitsanfälligkeit für OS-Befehlsinjektionen, die es einem Angreifer ermöglichen könnte, Remotecode auszuführen.
HerstellerApache Software Foundation
ProduktKylin
ProduktfamilieKylin
Betroffene Versionen>=2.3.0, <=2.3.2, >=2.5.0, <=2.5.2, >=2.6.0, <=2.6.5, =2.4.0, =2.4.1, =3.0.0, =3.0.1
Behobene VersionenKeine Angaben
Nachvollziehbarkeit
Quellen & weiterführende Informationen
Hier werden ausschließlich tatsächlich zu dieser Schwachstelle gespeicherte Quellenbelege angezeigt.
KI-gestützt · ohne Gewährleistung
Was ist zur Behebung zu tun?
Herstellerhinweise prüfen und das betroffene Produkt kurzfristig patchen oder kompensierende Schutzmaßnahmen aktivieren.
PrioritätRot
EinordnungSofort behandeln: kritisch oder aktiv ausgenutzt/KEV-relevant.
Empfohlene Schritte
- Betroffene Systeme identifizieren: Apache Software Foundation Kylin.
- Exposition prüfen: Internet-Erreichbarkeit, Admin-Oberflächen, VPN, Mail- oder Webdienste.
- Hersteller-Advisory öffnen und verfügbare Updates, Workarounds oder Deaktivierungen prüfen.
- Da KEV/aktive Ausnutzung angezeigt ist: zusätzlich Incident-Check durchführen und kompromittierte Systeme ausschließen.
- Nacharbeiten dokumentieren: betroffene Assets, Maßnahme, Zeitpunkt, Restrestrisiko.
Übergangsmaßnahmen
- Zugriff auf betroffene Dienste auf vertrauenswürdige Netze einschränken.
- WAF/IDS/EDR-Regeln und Hersteller-IOCs aktivieren, sofern verfügbar.
- Nicht benötigte Funktionen, Plugins oder Dienste temporär deaktivieren.
- Administrative Zugänge besonders absichern: MFA, Passwortrotation, Session-Invalidierung.