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Zuletzt aktualisiert 25.08.2026 12:30

Google Chromium PopupBlocker Security Bypass Vulnerability

CVSS –KEV1 Quelle

Beschreibung

Google Chromium PopupBlocker enthält eine unzureichende Sicherheitsanfälligkeit für die Durchsetzung von Richtlinien, die es einem entfernten Angreifer ermöglicht, Navigationsbeschränkungen über einen gestalteten iframe zu umgehen. Diese Sicherheitsanfälligkeit kann mehrere Webbrowser betreffen, die Chromium verwenden, einschließlich, aber nicht beschränkt auf, Google Chrome, Microsoft Edge und Opera.

HerstellerGoogle
ProduktChromium PopupBlocker
ProduktfamilieChrome
Betroffene Versionen<91.0.4472.77
Behobene Versionen91.0.4472.77

Quellen & weiterführende Informationen

Hier werden ausschließlich tatsächlich zu dieser Schwachstelle gespeicherte Quellenbelege angezeigt.

Was ist zur Behebung zu tun?

Auf eine behobene Version aktualisieren: 91.0.4472.77.

PrioritätRot
EinordnungSofort behandeln: kritisch oder aktiv ausgenutzt/KEV-relevant.

Empfohlene Schritte

  • Betroffene Systeme identifizieren: Google Chromium PopupBlocker.
  • Exposition prüfen: Internet-Erreichbarkeit, Admin-Oberflächen, VPN, Mail- oder Webdienste.
  • Update/Rollout auf behobene Version vorbereiten und priorisiert einspielen.
  • Da KEV/aktive Ausnutzung angezeigt ist: zusätzlich Incident-Check durchführen und kompromittierte Systeme ausschließen.
  • Nacharbeiten dokumentieren: betroffene Assets, Maßnahme, Zeitpunkt, Restrestrisiko.

Übergangsmaßnahmen

  • Zugriff auf betroffene Dienste auf vertrauenswürdige Netze einschränken.
  • WAF/IDS/EDR-Regeln und Hersteller-IOCs aktivieren, sofern verfügbar.
  • Nicht benötigte Funktionen, Plugins oder Dienste temporär deaktivieren.
  • Administrative Zugänge besonders absichern: MFA, Passwortrotation, Session-Invalidierung.