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Zuletzt aktualisiert 25.08.2026 12:30
CVE-2021-30533
Google Chromium PopupBlocker Security Bypass Vulnerability
CVSS –KEV1 Quelle
Beschreibung
Google Chromium PopupBlocker enthält eine unzureichende Sicherheitsanfälligkeit für die Durchsetzung von Richtlinien, die es einem entfernten Angreifer ermöglicht, Navigationsbeschränkungen über einen gestalteten iframe zu umgehen. Diese Sicherheitsanfälligkeit kann mehrere Webbrowser betreffen, die Chromium verwenden, einschließlich, aber nicht beschränkt auf, Google Chrome, Microsoft Edge und Opera.
HerstellerGoogle
ProduktChromium PopupBlocker
ProduktfamilieChrome
Betroffene Versionen<91.0.4472.77
Behobene Versionen91.0.4472.77
Nachvollziehbarkeit
Quellen & weiterführende Informationen
Hier werden ausschließlich tatsächlich zu dieser Schwachstelle gespeicherte Quellenbelege angezeigt.
KI-gestützt · ohne Gewährleistung
Was ist zur Behebung zu tun?
Auf eine behobene Version aktualisieren: 91.0.4472.77.
PrioritätRot
EinordnungSofort behandeln: kritisch oder aktiv ausgenutzt/KEV-relevant.
Empfohlene Schritte
- Betroffene Systeme identifizieren: Google Chromium PopupBlocker.
- Exposition prüfen: Internet-Erreichbarkeit, Admin-Oberflächen, VPN, Mail- oder Webdienste.
- Update/Rollout auf behobene Version vorbereiten und priorisiert einspielen.
- Da KEV/aktive Ausnutzung angezeigt ist: zusätzlich Incident-Check durchführen und kompromittierte Systeme ausschließen.
- Nacharbeiten dokumentieren: betroffene Assets, Maßnahme, Zeitpunkt, Restrestrisiko.
Übergangsmaßnahmen
- Zugriff auf betroffene Dienste auf vertrauenswürdige Netze einschränken.
- WAF/IDS/EDR-Regeln und Hersteller-IOCs aktivieren, sofern verfügbar.
- Nicht benötigte Funktionen, Plugins oder Dienste temporär deaktivieren.
- Administrative Zugänge besonders absichern: MFA, Passwortrotation, Session-Invalidierung.