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Zuletzt aktualisiert 25.08.2026 12:09
CVE-2017-3506
Oracle WebLogic Server OS Command Injection Vulnerability
CVSS –KEV1 Quelle
Beschreibung
Oracle WebLogic Server, ein Produkt innerhalb der Fusion Middleware-Suite, enthält eine OS-Befehlsinjektionslücke, die es einem Angreifer ermöglicht, willkürlichen Code über eine speziell erstellte HTTP-Anfrage auszuführen, die ein bösartiges XML-Dokument enthält.
HerstellerOracle
ProduktWebLogic Server
ProduktfamilieWeblogic Server
Betroffene Versionen=10.3.6.0.0, =12.1.3.0.0, =12.2.1.0.0, =12.2.1.1.0, =12.2.1.2.0
Behobene VersionenKeine Angaben
Nachvollziehbarkeit
Quellen & weiterführende Informationen
Hier werden ausschließlich tatsächlich zu dieser Schwachstelle gespeicherte Quellenbelege angezeigt.
KI-gestützt · ohne Gewährleistung
Was ist zur Behebung zu tun?
Herstellerhinweise prüfen und das betroffene Produkt kurzfristig patchen oder kompensierende Schutzmaßnahmen aktivieren.
PrioritätRot
EinordnungSofort behandeln: kritisch oder aktiv ausgenutzt/KEV-relevant.
Empfohlene Schritte
- Betroffene Systeme identifizieren: Oracle WebLogic Server.
- Exposition prüfen: Internet-Erreichbarkeit, Admin-Oberflächen, VPN, Mail- oder Webdienste.
- Hersteller-Advisory öffnen und verfügbare Updates, Workarounds oder Deaktivierungen prüfen.
- Da KEV/aktive Ausnutzung angezeigt ist: zusätzlich Incident-Check durchführen und kompromittierte Systeme ausschließen.
- Nacharbeiten dokumentieren: betroffene Assets, Maßnahme, Zeitpunkt, Restrestrisiko.
Übergangsmaßnahmen
- Zugriff auf betroffene Dienste auf vertrauenswürdige Netze einschränken.
- WAF/IDS/EDR-Regeln und Hersteller-IOCs aktivieren, sofern verfügbar.
- Nicht benötigte Funktionen, Plugins oder Dienste temporär deaktivieren.