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Zuletzt aktualisiert 25.08.2026 11:52
CVE-2025-20333
Cisco Secure Firewall Adaptive Security Appliance (ASA) and Secure Firewall Threat Defense (FTD) Buffer Overflow Vulnerability
CVSS –KEV1 Quelle
Beschreibung
Cisco Secure Firewall Adaptive Security (ASA) Appliance und Secure Firewall Threat Defense (FTD) Software VPN Web Server enthalten eine Pufferüberlaufanfälligkeit, die die Ausführung von Remotecode ermöglicht. Diese Schwachstelle könnte mit CVE-2025-20362 verkettet werden.
HerstellerCisco
ProduktSecure Firewall Adaptive Security Appliance and Secure Firewall Threat Defense
ProduktfamilieSecure Firewall Threat Defense
Betroffene Versionen>=7.0.0, <7.0.8.1, >=7.1.0, <7.2.9, >=7.3.0, <7.4.2.4, =7.6.0
Behobene Versionen7.0.8.1, 7.2.9, 7.4.2.4
Nachvollziehbarkeit
Quellen & weiterführende Informationen
Hier werden ausschließlich tatsächlich zu dieser Schwachstelle gespeicherte Quellenbelege angezeigt.
KI-gestützt · ohne Gewährleistung
Was ist zur Behebung zu tun?
Auf eine behobene Version aktualisieren: 7.0.8.1, 7.2.9, 7.4.2.4.
PrioritätRot
EinordnungSofort behandeln: kritisch oder aktiv ausgenutzt/KEV-relevant.
Empfohlene Schritte
- Betroffene Systeme identifizieren: Cisco Secure Firewall Adaptive Security Appliance and Secure Firewall Threat Defense.
- Exposition prüfen: Internet-Erreichbarkeit, Admin-Oberflächen, VPN, Mail- oder Webdienste.
- Update/Rollout auf behobene Version vorbereiten und priorisiert einspielen.
- Da KEV/aktive Ausnutzung angezeigt ist: zusätzlich Incident-Check durchführen und kompromittierte Systeme ausschließen.
- Nacharbeiten dokumentieren: betroffene Assets, Maßnahme, Zeitpunkt, Restrestrisiko.
Übergangsmaßnahmen
- Zugriff auf betroffene Dienste auf vertrauenswürdige Netze einschränken.
- WAF/IDS/EDR-Regeln und Hersteller-IOCs aktivieren, sofern verfügbar.
- Nicht benötigte Funktionen, Plugins oder Dienste temporär deaktivieren.
- Administrative Zugänge besonders absichern: MFA, Passwortrotation, Session-Invalidierung.