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Zuletzt aktualisiert 25.08.2026 11:24

CVE-2026-76403

CVSS 7.41 Quelle

Beschreibung

In Splunk Connect für Kafka-Versionen unter 2.2.7 kann ein nicht authentifizierter Benutzer, der sich im Netzwerkpfad befindet, alle relevanten Daten lesen oder ändern, die vom Connector gesendet werden, wenn die Kerberos-Authentifizierung mit dem Hypertext Transfer Protocol (HTTP) Event Collector in Splunk Enterprise verwendet wird. Die Sicherheitsanfälligkeit ist möglich, da der Kerberos-Authentifizierungspfad die konfigurierten Zertifikatsvalidierungsoptionen beim Erstellen des HTTP-Clients nicht anwendet. Weitere Informationen finden Sie unter Installieren von Splunk Connect für Kafka (https://help.splunk.com/en/data-management/integrate-data-with-add-ons/splunk-connect-for-kafka/2.2/install/install-splunk-connect-for-kafka), Sicherheitskonfigurationen für Splunk Connect für Kafka (https://help.splunk.com/en/splunk-connect-for-kafka) und Einrichten und Verwenden von HTTP Event Collector mit Konfigurationsdateien (https://help.splunk.com/en/splunk-enterprise/get-data-in/get-started-with-getting-data-in/9.4/get-data-with-http-event-collector/set-up-and-use-http-event-collector-with-configuration-files) in der Splunk-Dokumentation.

Herstellersplunk
ProduktConnect For Kafka
ProduktfamilieConnect For Kafka
Betroffene Versionen<2.2.7
Behobene Versionen2.2.7

Quellen & weiterführende Informationen

Hier werden ausschließlich tatsächlich zu dieser Schwachstelle gespeicherte Quellenbelege angezeigt.

Was ist zur Behebung zu tun?

Auf eine behobene Version aktualisieren: 2.2.7.

PrioritätGelb
EinordnungZeitnah behandeln: hohes technisches Risiko.

Empfohlene Schritte

  • Betroffene Systeme identifizieren: splunk Connect For Kafka.
  • Exposition prüfen: Internet-Erreichbarkeit, Admin-Oberflächen, VPN, Mail- oder Webdienste.
  • Update/Rollout auf behobene Version vorbereiten und priorisiert einspielen.
  • Nacharbeiten dokumentieren: betroffene Assets, Maßnahme, Zeitpunkt, Restrestrisiko.

Übergangsmaßnahmen

  • Zugriff auf betroffene Dienste auf vertrauenswürdige Netze einschränken.
  • WAF/IDS/EDR-Regeln und Hersteller-IOCs aktivieren, sofern verfügbar.
  • Nicht benötigte Funktionen, Plugins oder Dienste temporär deaktivieren.
  • Administrative Zugänge besonders absichern: MFA, Passwortrotation, Session-Invalidierung.