CVE-2026-76401
Beschreibung
In Splunk Connect für Kafka-Versionen unter 2.2.7 kann ein nicht authentifizierter Benutzer, der die Kafka Connect Representational State Transfer (REST)-API erreichen kann, die Zeitstempelextraktion mit einem erstellten regulären Ausdruck und übereinstimmenden Ereignisdaten konfigurieren, um einen Kafka Connect-Arbeiterthread zu blockieren und die Ereignisbereitstellung für den betroffenen Connector zu stoppen. Die Sicherheitsanfälligkeit ist möglich, da die Zeitstempelextraktion vom Kunden bereitgestellte reguläre Ausdrücke ohne zeitliche Begrenzung auswertet. Weitere Informationen finden Sie unter Install Splunk Connect for Kafka (https://help.splunk.com/en/data-management/integrate-data-with-add-ons/splunk-connect-for-kafka/2.2/install/install-splunk-connect-for-kafka) und Datenaufnahmeparameter für Splunk Connect for Kafka (https://help.splunk.com/en/data-management/integrate-data-with-add-ons/splunk-connect-for-kafka/2.2/overview/data-ingestion-parameters-for-splunk-connect-for-kafka).
Quellen & weiterführende Informationen
Hier werden ausschließlich tatsächlich zu dieser Schwachstelle gespeicherte Quellenbelege angezeigt.
Was ist zur Behebung zu tun?
Auf eine behobene Version aktualisieren: 2.2.7.
Empfohlene Schritte
- Betroffene Systeme identifizieren: splunk Connect For Kafka.
- Exposition prüfen: Internet-Erreichbarkeit, Admin-Oberflächen, VPN, Mail- oder Webdienste.
- Update/Rollout auf behobene Version vorbereiten und priorisiert einspielen.
- Nacharbeiten dokumentieren: betroffene Assets, Maßnahme, Zeitpunkt, Restrestrisiko.
Übergangsmaßnahmen
- Zugriff auf betroffene Dienste auf vertrauenswürdige Netze einschränken.
- WAF/IDS/EDR-Regeln und Hersteller-IOCs aktivieren, sofern verfügbar.
- Nicht benötigte Funktionen, Plugins oder Dienste temporär deaktivieren.