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Zuletzt aktualisiert 25.08.2026 11:24

CVE-2026-76400

CVSS 5.91 Quelle

Beschreibung

In Splunk Connect für Kafka-Versionen unter 2.2.7 kann ein nicht authentifizierter Benutzer, der die Kafka Connect Representational State Transfer (REST)-API erreichen und die Antworten von einem Hypertext Transfer Protocol (HTTP) Event Collector-Endpunkt in Splunk Enterprise beeinflussen kann, dazu führen, dass der Connector fehlgeschlagene Ereignisbatches wiederholt, bis die Ereignisbereitstellung beendet ist. Die Sicherheitsanfälligkeit ist möglich, da das HTTP Event Collector Delivery Retry Handling einen unbegrenzten Standard für fehlgeschlagene Batches anstelle eines endlichen Retry-Limits verwendet. Weitere Informationen finden Sie unter Installieren von Splunk Connect für Kafka (https://help.splunk.com/en/data-management/integrate-data-with-add-ons/splunk-connect-for-kafka/2.2/install/install-splunk-connect-for-kafka), Dateneinnahmeparameter für Splunk Connect für Kafka (https://help.splunk.com/en/data-management/integrate-data-with-add-ons/splunk-connect-for-kafka) und Einrichten und Verwenden von HTTP Event Collector mit Konfigurationsdateien (https://help.splunk.com/en/splunk-enterprise/get-data-in/get-started-with-getting-data-in/9.4/get-data-with-http-event-collector/set-up-and-use-http-event-collector-with-configuration-files) in der Splunk-Dokumentation.

Herstellersplunk
ProduktConnect For Kafka
ProduktfamilieConnect For Kafka
Betroffene Versionen<2.2.7
Behobene Versionen2.2.7

Quellen & weiterführende Informationen

Hier werden ausschließlich tatsächlich zu dieser Schwachstelle gespeicherte Quellenbelege angezeigt.

Was ist zur Behebung zu tun?

Auf eine behobene Version aktualisieren: 2.2.7.

PrioritätGrün
EinordnungPlanbar behandeln und überwachen.

Empfohlene Schritte

  • Betroffene Systeme identifizieren: splunk Connect For Kafka.
  • Exposition prüfen: Internet-Erreichbarkeit, Admin-Oberflächen, VPN, Mail- oder Webdienste.
  • Update/Rollout auf behobene Version vorbereiten und priorisiert einspielen.
  • Nacharbeiten dokumentieren: betroffene Assets, Maßnahme, Zeitpunkt, Restrestrisiko.

Übergangsmaßnahmen

  • Zugriff auf betroffene Dienste auf vertrauenswürdige Netze einschränken.
  • WAF/IDS/EDR-Regeln und Hersteller-IOCs aktivieren, sofern verfügbar.
  • Nicht benötigte Funktionen, Plugins oder Dienste temporär deaktivieren.