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Zuletzt aktualisiert 25.08.2026 11:23

CVE-2026-76395

CVSS 8.81 Quelle

Beschreibung

In Splunk AI Toolkit-Versionen unter 6.0.0 kann ein Benutzer, der die "Power"-Splunk-Rolle innehat, beliebigen Code auf dem Splunk-Server ausführen, indem er eine Modelldatei mit handgefertigten spärlichen Matrixdaten lädt. Die Deserialisierung nicht vertrauenswürdiger Daten ist möglich, da ein Modellcodec im Splunk AI Toolkit spärliche Matrixdaten deserialisiert, ohne vor eingebetteten Pickle-Inhalten zu schützen. Weitere Informationen finden Sie unter Troubleshoot the Splunk Machine Learning Toolkit (https://help.splunk.com/en/splunk-cloud-platform/apply-machine-learning/machine-learning-toolkit-user-guide/5.5.0/troubleshooting-mltk/troubleshoot-the-splunk-machine-learning-toolkit) in der Splunk-Dokumentation.

Herstellersplunk
ProduktAi Toolkit
ProduktfamilieAi Toolkit
Betroffene Versionen>=5.7.0, <6.0.0
Behobene Versionen6.0.0

Quellen & weiterführende Informationen

Hier werden ausschließlich tatsächlich zu dieser Schwachstelle gespeicherte Quellenbelege angezeigt.

Was ist zur Behebung zu tun?

Auf eine behobene Version aktualisieren: 6.0.0.

PrioritätGelb
EinordnungZeitnah behandeln: hohes technisches Risiko.

Empfohlene Schritte

  • Betroffene Systeme identifizieren: splunk Ai Toolkit.
  • Exposition prüfen: Internet-Erreichbarkeit, Admin-Oberflächen, VPN, Mail- oder Webdienste.
  • Update/Rollout auf behobene Version vorbereiten und priorisiert einspielen.
  • Nacharbeiten dokumentieren: betroffene Assets, Maßnahme, Zeitpunkt, Restrestrisiko.

Übergangsmaßnahmen

  • Zugriff auf betroffene Dienste auf vertrauenswürdige Netze einschränken.
  • WAF/IDS/EDR-Regeln und Hersteller-IOCs aktivieren, sofern verfügbar.
  • Nicht benötigte Funktionen, Plugins oder Dienste temporär deaktivieren.