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Zuletzt aktualisiert 25.08.2026 11:21

CVE-2026-76366

CVSS 6.51 Quelle

Beschreibung

In den Splunk SOAR-Versionen unter 8.6.0 kann ein Benutzer mit einem gültigen Splunk SOAR-Konto die REST-API-Filterung (Representational State Transfer) für Playbook-Läufe verwenden, um Sitzungstoken wiederherzustellen, die alle für den betroffenen Benutzer verfügbaren Daten kompromittieren. Die Offenlegung von Informationen ist möglich, da Splunk SOAR REST-API-Filter nicht vor übereinstimmenden Werten blockiert, die ansonsten von Antworten ausgeblendet werden. Weitere Informationen finden Sie unter REST Run Playbook (https://help.splunk.com/en/splunk-soar/soar-cloud/rest-api-reference/run-playbook-endpoints/rest-run-playbook) in der Splunk-Dokumentation.

Herstellersplunk
ProduktSoar
ProduktfamilieSoar
Betroffene Versionen<8.6.0
Behobene Versionen8.6.0

Quellen & weiterführende Informationen

Hier werden ausschließlich tatsächlich zu dieser Schwachstelle gespeicherte Quellenbelege angezeigt.

Was ist zur Behebung zu tun?

Auf eine behobene Version aktualisieren: 8.6.0.

PrioritätGrün
EinordnungPlanbar behandeln und überwachen.

Empfohlene Schritte

  • Betroffene Systeme identifizieren: splunk Soar.
  • Exposition prüfen: Internet-Erreichbarkeit, Admin-Oberflächen, VPN, Mail- oder Webdienste.
  • Update/Rollout auf behobene Version vorbereiten und priorisiert einspielen.
  • Nacharbeiten dokumentieren: betroffene Assets, Maßnahme, Zeitpunkt, Restrestrisiko.

Übergangsmaßnahmen

  • Zugriff auf betroffene Dienste auf vertrauenswürdige Netze einschränken.
  • WAF/IDS/EDR-Regeln und Hersteller-IOCs aktivieren, sofern verfügbar.
  • Nicht benötigte Funktionen, Plugins oder Dienste temporär deaktivieren.