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Zuletzt aktualisiert 25.08.2026 11:20

CVE-2026-76361

CVSS 2.71 Quelle

Beschreibung

In Splunk SOAR-Versionen unter 8.6.0 kann ein Benutzer mit der Rolle "Administrator" den Endpunkt /rest/support/connectivity/.../check connectivity verwenden, um Splunk SOAR dazu zu bringen, ausgehende Netzwerkverbindungen zu beliebigen Zielen zu initiieren und festzustellen, ob interne Hosts und Ports erreichbar sind. Die Server-Side Request Forgery (SSRF) ist möglich, da die Konnektivitätsprüfung REST API das Ziel nicht ausreichend validiert, bevor sich Splunk SOAR mit ihm verbindet. Weitere Informationen finden Sie unter Verwalten von Rollen und Berechtigungen in Splunk SOAR (On-premises) (https://help.splunk.com/en/splunk-soar/soar-on-premises/administer-soar-on-premises/8.5.0/manage-your-splunk-soar-on-premises-users-and-accounts/manage-roles-and-permissions-in-splunk-soar-on-premises) in der Splunk-Dokumentation.

Herstellersplunk
ProduktSoar
ProduktfamilieSoar
Betroffene Versionen<8.6.0
Behobene Versionen8.6.0

Quellen & weiterführende Informationen

Hier werden ausschließlich tatsächlich zu dieser Schwachstelle gespeicherte Quellenbelege angezeigt.

Was ist zur Behebung zu tun?

Auf eine behobene Version aktualisieren: 8.6.0.

PrioritätGrün
EinordnungPlanbar behandeln und überwachen.

Empfohlene Schritte

  • Betroffene Systeme identifizieren: splunk Soar.
  • Exposition prüfen: Internet-Erreichbarkeit, Admin-Oberflächen, VPN, Mail- oder Webdienste.
  • Update/Rollout auf behobene Version vorbereiten und priorisiert einspielen.
  • Nacharbeiten dokumentieren: betroffene Assets, Maßnahme, Zeitpunkt, Restrestrisiko.

Übergangsmaßnahmen

  • Zugriff auf betroffene Dienste auf vertrauenswürdige Netze einschränken.
  • WAF/IDS/EDR-Regeln und Hersteller-IOCs aktivieren, sofern verfügbar.
  • Nicht benötigte Funktionen, Plugins oder Dienste temporär deaktivieren.