CVE-2026-76359
Beschreibung
In Splunk SOAR-Versionen unter 8.6.0 kann ein Benutzer, der die Administratorrolle innehat, die Pfadtraversal-Datei in der Archivextraktion des Universal Forwarder-Installers verwenden, um Dateien außerhalb des vorgesehenen Installationsverzeichnisses zu schreiben. Die Sicherheitsanfälligkeit ist möglich, da der Extraktionsworkflow des Universal Forwarder-Anmeldeinformationenpakets nicht überprüft, ob jedes Archivmitglied vor der Extraktion innerhalb des beabsichtigten Ziels bleibt. Weitere Informationen finden Sie unter Verwalten von Rollen und Berechtigungen in Splunk SOAR (On-Premises) (https://help.splunk.com/en/splunk-soar/soar-on-premises/administer-soar-on-premises//8.5.0/manage-your-splunk-soar-on-premises/administrator-soar-on-premises/administrator-soar-on-premises/administrator-soar-on-premises/administrator-soar-on-premises/administrator-soar-on-premises/administrator-soar-on-premises/administrator-soar-on-premises/administrator-soar-on-premises/administrator-soar-on-premises/administrator-soar-on-premises/administrator-soar-on-premises/configure-forwarders-to.
Quellen & weiterführende Informationen
Hier werden ausschließlich tatsächlich zu dieser Schwachstelle gespeicherte Quellenbelege angezeigt.
Was ist zur Behebung zu tun?
Auf eine behobene Version aktualisieren: 8.6.0.
Empfohlene Schritte
- Betroffene Systeme identifizieren: splunk Soar.
- Exposition prüfen: Internet-Erreichbarkeit, Admin-Oberflächen, VPN, Mail- oder Webdienste.
- Update/Rollout auf behobene Version vorbereiten und priorisiert einspielen.
- Nacharbeiten dokumentieren: betroffene Assets, Maßnahme, Zeitpunkt, Restrestrisiko.
Übergangsmaßnahmen
- Zugriff auf betroffene Dienste auf vertrauenswürdige Netze einschränken.
- WAF/IDS/EDR-Regeln und Hersteller-IOCs aktivieren, sofern verfügbar.
- Nicht benötigte Funktionen, Plugins oder Dienste temporär deaktivieren.