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Zuletzt aktualisiert 25.08.2026 11:20

CVE-2026-76344

CVSS 7.71 Quelle

Beschreibung

In den Splunk Enterprise-Versionen unter 10.4.2, 10.2.6, 10.0.9 und 9.4.14 könnte ein Benutzer, der nicht über die "Admin"- oder "Power"-Splunk-Rollen verfügt, Versandmetadaten an einen beliebigen Speicherort auf dem Host schreiben, indem er einen gestalteten Suchbezeichner an einen Representational State Transfer (REST) API-Endpunkt liefert und die Systemintegrität auf dem Host beeinflusst. Die Sicherheitsanfälligkeit ist möglich, da Splunk Enterprise die Suchkennung nicht validiert, bevor sie zum Erstellen eines Versandverzeichnisses verwendet wird. Weitere Informationen finden Sie unter Über die Konfiguration des rollenbasierten Benutzerzugriffs (https://help.splunk.com/en/splunk-enterprise/administer/manage-users-and-security/10.2/manage-splunk-platform-users-and-roles/about-configuring-role-based-user-access) in der Splunk-Dokumentation.

Herstellersplunk
ProduktSplunk
ProduktfamilieSplunk
Betroffene Versionen>=9.4.0, <9.4.14, >=10.0.0, <10.0.9, >=10.2.0, <10.2.6, >=10.4.0, <10.4.2
Behobene Versionen9.4.14, 10.0.9, 10.2.6, 10.4.2

Quellen & weiterführende Informationen

Hier werden ausschließlich tatsächlich zu dieser Schwachstelle gespeicherte Quellenbelege angezeigt.

Was ist zur Behebung zu tun?

Auf eine behobene Version aktualisieren: 9.4.14, 10.0.9, 10.2.6, 10.4.2.

PrioritätGelb
EinordnungZeitnah behandeln: hohes technisches Risiko.

Empfohlene Schritte

  • Betroffene Systeme identifizieren: splunk Splunk.
  • Exposition prüfen: Internet-Erreichbarkeit, Admin-Oberflächen, VPN, Mail- oder Webdienste.
  • Update/Rollout auf behobene Version vorbereiten und priorisiert einspielen.
  • Nacharbeiten dokumentieren: betroffene Assets, Maßnahme, Zeitpunkt, Restrestrisiko.

Übergangsmaßnahmen

  • Zugriff auf betroffene Dienste auf vertrauenswürdige Netze einschränken.
  • WAF/IDS/EDR-Regeln und Hersteller-IOCs aktivieren, sofern verfügbar.
  • Nicht benötigte Funktionen, Plugins oder Dienste temporär deaktivieren.