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Zuletzt aktualisiert 25.08.2026 11:19

CVE-2026-76340

CVSS 5.31 Quelle

Beschreibung

In den Splunk Enterprise 10.4-Versionen unter 10.4.2 kann ein nicht authentifizierter Benutzer veranlassen, dass Splunk Enterprise Token-Signierungsschlüssel über die Representational State Transfer (REST)-API erneut lädt. Die Sicherheitsanfälligkeit betrifft nicht die Splunk Enterprise-Versionen unter 10.4. Die Sicherheitsanfälligkeit ist möglich, da die REST-API keine Authentifizierung oder die change authentication-Fähigkeit für die Token-Key-Reload-Aktion erfordert. Weitere Informationen finden Sie unter Definieren von Rollen auf der Splunk-Plattform mit Funktionen (https://help.splunk.com/en/splunk-enterprise/administer/manage-users-and-security/10.4/manage-splunk-platform-users-and-roles/define-roles-on-the-splunk-plattform-with-capabilities) in der Splunk-Dokumentation.

Herstellersplunk
ProduktSplunk
ProduktfamilieSplunk
Betroffene Versionen>=10.4.0, <10.4.2
Behobene Versionen10.4.2

Quellen & weiterführende Informationen

Hier werden ausschließlich tatsächlich zu dieser Schwachstelle gespeicherte Quellenbelege angezeigt.

Was ist zur Behebung zu tun?

Auf eine behobene Version aktualisieren: 10.4.2.

PrioritätGrün
EinordnungPlanbar behandeln und überwachen.

Empfohlene Schritte

  • Betroffene Systeme identifizieren: splunk Splunk.
  • Exposition prüfen: Internet-Erreichbarkeit, Admin-Oberflächen, VPN, Mail- oder Webdienste.
  • Update/Rollout auf behobene Version vorbereiten und priorisiert einspielen.
  • Nacharbeiten dokumentieren: betroffene Assets, Maßnahme, Zeitpunkt, Restrestrisiko.

Übergangsmaßnahmen

  • Zugriff auf betroffene Dienste auf vertrauenswürdige Netze einschränken.
  • WAF/IDS/EDR-Regeln und Hersteller-IOCs aktivieren, sofern verfügbar.
  • Nicht benötigte Funktionen, Plugins oder Dienste temporär deaktivieren.
  • Administrative Zugänge besonders absichern: MFA, Passwortrotation, Session-Invalidierung.