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Zuletzt aktualisiert 25.08.2026 11:18

CVE-2026-76325

CVSS 7.31 Quelle

Beschreibung

In den Splunk Enterprise-Versionen unter 10.4.2, 10.2.6, 10.0.9 und 9.4.14 kann ein Benutzer, der die "Power"-Splunk-Rolle innehat, ein bösartiges Ui-Tour-Wissensobjekt speichern, das mit einem Auto-Tour-Seitennamen übereinstimmt, und das Objekt auf App-Ebene teilen. Das Objekt kann beliebiges JavaScript im Browser eines anderen authentifizierten Benutzers ausführen, der eine Standard-Splunk-Webseite besucht. Das JavaScript könnte alle relevanten Daten offenlegen und die Systemintegrität innerhalb der zweiten Benutzerberechtigungen beeinflussen. Die Sicherheitsanfälligkeit für Cross-Site Scripting (XSS) ist möglich, da Splunk Web Autotour-Einträge aus dem App-Namespace auflöst und beim Erstellen des Tour-Images nicht vertrauenswürdige Tour-Inhalte verwendet.

Herstellersplunk
ProduktSplunk
ProduktfamilieSplunk
Betroffene Versionen>=9.4.0, <9.4.14, >=10.0.0, <10.0.9, >=10.2.0, <10.2.6, >=10.4.0, <10.4.2
Behobene Versionen9.4.14, 10.0.9, 10.2.6, 10.4.2

Quellen & weiterführende Informationen

Hier werden ausschließlich tatsächlich zu dieser Schwachstelle gespeicherte Quellenbelege angezeigt.

Was ist zur Behebung zu tun?

Auf eine behobene Version aktualisieren: 9.4.14, 10.0.9, 10.2.6, 10.4.2.

PrioritätGelb
EinordnungZeitnah behandeln: hohes technisches Risiko.

Empfohlene Schritte

  • Betroffene Systeme identifizieren: splunk Splunk.
  • Exposition prüfen: Internet-Erreichbarkeit, Admin-Oberflächen, VPN, Mail- oder Webdienste.
  • Update/Rollout auf behobene Version vorbereiten und priorisiert einspielen.
  • Nacharbeiten dokumentieren: betroffene Assets, Maßnahme, Zeitpunkt, Restrestrisiko.

Übergangsmaßnahmen

  • Zugriff auf betroffene Dienste auf vertrauenswürdige Netze einschränken.
  • WAF/IDS/EDR-Regeln und Hersteller-IOCs aktivieren, sofern verfügbar.
  • Nicht benötigte Funktionen, Plugins oder Dienste temporär deaktivieren.