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Zuletzt aktualisiert 25.08.2026 11:18
CVE-2026-76309
CVE-2026-76309
CVSS 4.31 Quelle
Beschreibung
In den Splunk Enterprise-Versionen unter 10.4.2, 10.2.6, 10.0.9 und 9.4.14 könnte ein Benutzer mit niedrigem Privileg, der nicht über die Splunk-Rollen "Admin" oder "Power" verfügt, über die Representational State Transfer (REST)-API Structured Query Language (SQL) einfügen, wodurch Splunk Enterprise angreifergesteuerten Text als Teil einer Datenbankabfrage auswertet. Die SQL-Injection ist möglich, da die REST-API vom Benutzer bereitgestellte Filterwerte in Datenbankabfragen ohne ordnungsgemäße Neutralisierung integriert.
Herstellersplunk
ProduktSplunk
ProduktfamilieSplunk
Betroffene Versionen>=9.4.0, <9.4.14, >=10.0.0, <10.0.9, >=10.2.0, <10.2.6, >=10.4.0, <10.4.2
Behobene Versionen9.4.14, 10.0.9, 10.2.6, 10.4.2
Nachvollziehbarkeit
Quellen & weiterführende Informationen
Hier werden ausschließlich tatsächlich zu dieser Schwachstelle gespeicherte Quellenbelege angezeigt.
KI-gestützt · ohne Gewährleistung
Was ist zur Behebung zu tun?
Auf eine behobene Version aktualisieren: 9.4.14, 10.0.9, 10.2.6, 10.4.2.
PrioritätGrün
EinordnungPlanbar behandeln und überwachen.
Empfohlene Schritte
- Betroffene Systeme identifizieren: splunk Splunk.
- Exposition prüfen: Internet-Erreichbarkeit, Admin-Oberflächen, VPN, Mail- oder Webdienste.
- Update/Rollout auf behobene Version vorbereiten und priorisiert einspielen.
- Nacharbeiten dokumentieren: betroffene Assets, Maßnahme, Zeitpunkt, Restrestrisiko.
Übergangsmaßnahmen
- Zugriff auf betroffene Dienste auf vertrauenswürdige Netze einschränken.
- WAF/IDS/EDR-Regeln und Hersteller-IOCs aktivieren, sofern verfügbar.
- Nicht benötigte Funktionen, Plugins oder Dienste temporär deaktivieren.