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Zuletzt aktualisiert 19.08.2026 22:29
CVE-2020-0909
CVE-2020-0909
CVSS 7.51 Quelle
Beschreibung
Eine Denial-of-Service-Schwachstelle besteht, wenn Hyper-V auf einem Windows-Server speziell gestaltete Netzwerkpakete nicht ordnungsgemäß verarbeitet. Um die Sicherheitsanfälligkeit auszunutzen, würde ein Angreifer speziell gestaltete Netzwerkpakete an den Hyper-V Server senden. Das Sicherheitsupdate behebt die Sicherheitsanfälligkeit, indem es die Bedingungen löst, unter denen Hyper-V diese Netzwerkpakete nicht ordnungsgemäß handhaben würde.
HerstellerMicrosoft
Produktwindows 10, windows 7, windows 8.1, windows server 2008, windows server 2012, windows server 2016, windows server 2019
ProduktfamilieKeine Angaben
Betroffene Versionen1607, 1709, 1803, 1809, 1903, 1909, r2
Behobene VersionenKeine Angaben
Nachvollziehbarkeit
Quellen & weiterführende Informationen
Hier werden ausschließlich tatsächlich zu dieser Schwachstelle gespeicherte Quellenbelege angezeigt.
KI-gestützt · ohne Gewährleistung
Was ist zur Behebung zu tun?
Herstellerhinweise prüfen und das betroffene Produkt kurzfristig patchen oder kompensierende Schutzmaßnahmen aktivieren.
PrioritätGelb
EinordnungZeitnah behandeln: hohes technisches Risiko.
Empfohlene Schritte
- Betroffene Systeme identifizieren: Microsoft windows 10, windows 7, windows 8.1, windows server 2008, windows server 2012, windows server 2016, windows server 2019.
- Exposition prüfen: Internet-Erreichbarkeit, Admin-Oberflächen, VPN, Mail- oder Webdienste.
- Hersteller-Advisory öffnen und verfügbare Updates, Workarounds oder Deaktivierungen prüfen.
- Nacharbeiten dokumentieren: betroffene Assets, Maßnahme, Zeitpunkt, Restrestrisiko.
Übergangsmaßnahmen
- Zugriff auf betroffene Dienste auf vertrauenswürdige Netze einschränken.
- WAF/IDS/EDR-Regeln und Hersteller-IOCs aktivieren, sofern verfügbar.
- Nicht benötigte Funktionen, Plugins oder Dienste temporär deaktivieren.