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Zuletzt aktualisiert 25.08.2026 10:53

CVE-2026-61271

CVSS 7.31 Quelle

Beschreibung

Sicherheitsanfälligkeit im Oracle Document Management and Collaboration Produkt der Oracle E-Business Suite (Komponente: Anhänge). Unterstützte Versionen, die betroffen sind, sind 12.2.3-12.2.15. Eine leicht ausnutzbare Sicherheitsanfälligkeit ermöglicht es unauthentifizierten Angreifern mit Netzwerkzugriff über HTTP, Oracle Document Management und Collaboration zu kompromittieren. Erfolgreiche Angriffe dieser Sicherheitsanfälligkeit können dazu führen, dass unbefugte Updates, Einfügen oder Löschen des Zugriffs auf einige von Oracle Document Management und Collaboration zugänglichen Daten sowie unbefugter Lesezugriff auf eine Teilmenge von Oracle Document Management und Collaboration zugänglichen Daten und unbefugte Fähigkeit, eine teilweise Denial-of-Service (partielle DOS) von Oracle Document Management und Collaboration zu verursachen. CVSS 3.1 Base Score 7.3 (Auswirkungen auf Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit). CVSS-Vektor: (CVSS:3.1/AV:N/AC:L/PR:N/UI:N/S:U/C:L/I:L/A:L).

HerstellerOracle
Produktdocument_management_and_collaboration
ProduktfamilieDocument Management And Collaboration
Betroffene Versionen>=12.2.3 <=12.2.15
Behobene VersionenKeine Angaben

Quellen & weiterführende Informationen

Hier werden ausschließlich tatsächlich zu dieser Schwachstelle gespeicherte Quellenbelege angezeigt.

Was ist zur Behebung zu tun?

Herstellerhinweise prüfen und das betroffene Produkt kurzfristig patchen oder kompensierende Schutzmaßnahmen aktivieren.

PrioritätGelb
EinordnungZeitnah behandeln: hohes technisches Risiko.

Empfohlene Schritte

  • Betroffene Systeme identifizieren: Oracle document_management_and_collaboration.
  • Exposition prüfen: Internet-Erreichbarkeit, Admin-Oberflächen, VPN, Mail- oder Webdienste.
  • Hersteller-Advisory öffnen und verfügbare Updates, Workarounds oder Deaktivierungen prüfen.
  • Nacharbeiten dokumentieren: betroffene Assets, Maßnahme, Zeitpunkt, Restrestrisiko.

Übergangsmaßnahmen

  • Zugriff auf betroffene Dienste auf vertrauenswürdige Netze einschränken.
  • WAF/IDS/EDR-Regeln und Hersteller-IOCs aktivieren, sofern verfügbar.
  • Nicht benötigte Funktionen, Plugins oder Dienste temporär deaktivieren.