Zum Inhalt springen
← Zurück zum Cyberlagebild
Zuletzt aktualisiert 25.08.2026 10:53

CVE-2026-61220

CVSS 6.11 Quelle

Beschreibung

Sicherheitsanfälligkeit im Oracle Banking Origination Produkt von Oracle Financial Services Applications (Komponente: Konfiguration). Die unterstützte Version, die betroffen ist, ist 14.5.0.16.0. Eine leicht ausnutzbare Sicherheitsanfälligkeit ermöglicht es unauthentifizierten Angreifern mit Netzwerkzugriff über HTTP, Oracle Banking Origination zu kompromittieren. Erfolgreiche Angriffe erfordern menschliche Interaktion von einer anderen Person als dem Angreifer, und während die Sicherheitslücke in Oracle Banking Origination liegt, können Angriffe sich erheblich auf zusätzliche Produkte auswirken (Scope Change). Erfolgreiche Angriffe dieser Sicherheitsanfälligkeit können dazu führen, dass unbefugte Updates, Einfügen oder Löschen des Zugriffs auf einige von Oracle Banking Origination zugänglichen Daten sowie unbefugter Lesezugriff auf eine Teilmenge von Oracle Banking Origination zugänglichen Daten führen. CVSS 3.1 Base Score 6.1 (Auswirkungen auf Vertraulichkeit und Integrität). CVSS-Vektor: (CVSS:3.1/AV:N/AC:L/PR:N/UI:R/S:C/C:L/I:L/A:N).

HerstellerOracle
Produktbanking_origination
ProduktfamilieBanking Origination
Betroffene Versionen14.5.0.16.0
Behobene VersionenKeine Angaben

Quellen & weiterführende Informationen

Hier werden ausschließlich tatsächlich zu dieser Schwachstelle gespeicherte Quellenbelege angezeigt.

Was ist zur Behebung zu tun?

Herstellerhinweise prüfen und das betroffene Produkt kurzfristig patchen oder kompensierende Schutzmaßnahmen aktivieren.

PrioritätGrün
EinordnungPlanbar behandeln und überwachen.

Empfohlene Schritte

  • Betroffene Systeme identifizieren: Oracle banking_origination.
  • Exposition prüfen: Internet-Erreichbarkeit, Admin-Oberflächen, VPN, Mail- oder Webdienste.
  • Hersteller-Advisory öffnen und verfügbare Updates, Workarounds oder Deaktivierungen prüfen.
  • Nacharbeiten dokumentieren: betroffene Assets, Maßnahme, Zeitpunkt, Restrestrisiko.

Übergangsmaßnahmen

  • Zugriff auf betroffene Dienste auf vertrauenswürdige Netze einschränken.
  • WAF/IDS/EDR-Regeln und Hersteller-IOCs aktivieren, sofern verfügbar.
  • Nicht benötigte Funktionen, Plugins oder Dienste temporär deaktivieren.