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Zuletzt aktualisiert 25.08.2026 03:40

Authorization Bypass in assets/move-asset

CVSS –1 Quelle

Beschreibung

Craft CMS hat keine Berechtigungsprüfung in `assets/move-asset`, wenn die Anforderung `force=1` enthält. Ein authentifizierter Systemsteuerungsbenutzer, der seine eigenen Assets in einem Volume verwalten kann, aber keine Berechtigungen für Peer-Assets hat, kann sein eigenes Asset mit einem widersprüchlichen Dateinamen in den Ordner eines anderen Benutzers verschieben. Wenn 'force=1' geliefert wird, führt Craft das in Konflikt stehende Zielobjekt zusammen/löscht, ohne zu prüfen, ob der Angreifer berechtigt ist, dieses Peer-Asset zu ändern oder zu löschen. Dies scheint mit der vorherigen erzwungenen Ordnerbewegungs-Beratungsklasse in Zusammenhang zu stehen, aber dieser Bericht zielt auf die separate "actionMoveAsset()" -Route in der neuesten öffentlichen Version ab. ## Auswirkungen Ein authentifizierter Benutzer mit niedrigem Privileg kann das Asset eines anderen Benutzers im gleichen Volume löschen und ersetzen, ohne über Peer-Asset-Berechtigungen zu verfügen. Dies kann dazu führen: - unbefugtes Löschen des Asset-Datensatzes eines anderen Benutzers - Ersetzen von Asset-Dateibytes durch angreifergesteuerten Inhalt - Integritätsverlust für Einträge oder Felder, die auf das Opfer-Asset verweisen - Verfügbarkeitsauswirkungen, wenn wichtige Assets entfernt oder ersetzt werden Bericht ID: 1517

HerstellerPixel & Tonic
ProduktCraft CMS
ProduktfamilieKeine Angaben
Betroffene Versionen< 5.10.11
Behobene Versionen5.10.11

Quellen & weiterführende Informationen

Hier werden ausschließlich tatsächlich zu dieser Schwachstelle gespeicherte Quellenbelege angezeigt.

Was ist zur Behebung zu tun?

Auf eine behobene Version aktualisieren: 5.10.11.

PrioritätGrün
EinordnungPlanbar behandeln und überwachen.

Empfohlene Schritte

  • Betroffene Systeme identifizieren: Pixel & Tonic Craft CMS.
  • Exposition prüfen: Internet-Erreichbarkeit, Admin-Oberflächen, VPN, Mail- oder Webdienste.
  • Update/Rollout auf behobene Version vorbereiten und priorisiert einspielen.
  • Nacharbeiten dokumentieren: betroffene Assets, Maßnahme, Zeitpunkt, Restrestrisiko.

Übergangsmaßnahmen

  • Zugriff auf betroffene Dienste auf vertrauenswürdige Netze einschränken.
  • WAF/IDS/EDR-Regeln und Hersteller-IOCs aktivieren, sofern verfügbar.
  • Nicht benötigte Funktionen, Plugins oder Dienste temporär deaktivieren.
  • Administrative Zugänge besonders absichern: MFA, Passwortrotation, Session-Invalidierung.